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<pre>Bei den „Königsblauen“ ist die Start-Euphorie nach dem 2:0 über RB Leipzig aufgrund der 0:1-Pleite bei Hannover schon wieder etwas verflogen, dagegen is man in Stuttgart mit dem 3-Punkte-Start durchaus zufrieden.  <p> Video: Die Fohlen hoffen darauf, ihr Europapokaltrikot 2016/17 in der Königsklasse tragen zu dürfen. (Quelle: YouTube/Borussia Mönchengladbach)  <p>  Besonders hartnäckig scheint dabei vor allem den Monegassen das Pech an den Hacken zu kleben. Nachdem der Stolz des fürstentums in den vorjährigen Play-offs gegen den FC Valencia die Segel streichen musste, steht nun beim Gelben U-Boot eine kaum angenehmere Prüfung an. <p> Die Statistik spricht für die Bayer-Truppe, die einen Sieg (3:1 in Leverkusen) und ein Unentschieden (1:1 in Rom) gegen die Giallorossi zu Buche stehen hat. Um gegen die Italiener zu reüssieren, sollte allerdings die Chancenauswertung besser werden. Die Römer mussten sich zuletzt überraschend Borisov geschlagen geben. Die Weißrussen treffen auf Barcelona. <p>  Knapp ein Monat nachdem die Bundesliga-Rückrunde begonnen hat, steht im DFB-Pokal am 6. und 7. Februar schon das Viertelfinale auf dem Programm.  </pre>


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<pre>Allerdings scheinen die Gunners derzeit wieder einmal im Begriff zu sein, sich innerhalb weniger Tage eine zunächst vielversprechend begonnene Spielzeit zu zerschießen; infolge der gegen Everton und die Citizens kassierten Schlappen wurde das Team bereits zuletzt ein gutes Stück von den Fleischtöpfen vertrieben.  <p> Nach der zweiwöchigen Liga-Unterbrechung aufgrund der EM-Qualifikation können sich die Fans der Bundesliga also wieder auf neun packende Duelle freuen.  <p>  Manche sehen die zweifache Wimbledon-Gewinnerin Kvitova in Front, andere reihen Pliskova auf Platz eins der Titelkandidatenliste. Die Erfahrung spricht für die 27-jährige Linkshänderin. Kvitova hat in Wimbledon nämlich bereits 2011 und 2014 gewonnen. Im vergangenen Jahr war allerdings bereits in Runde 2 Endstation. <p> Quoten Stand vom 4.4.2018, 09:47 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Auch die Gladbacher Fohlen verloren die Hertha am Sonntag durch die Punkteteilung gegen Augsburg ein bisschen weiter aus den Augen; umso dringlicher sind die Borussen nun gegen den VfB Stuttgart wieder auf einen Dreier angewiesen.  </pre> 


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<pre> Freilich ist Dortmund nun aber ein ganz anderes Kaliber, mit dem der Drittligist obendrein keine allzu guten Erinnerungen verbindet. 2007 kam es nämlich ebenfalls im Pokal zum Aufeinandertreffen beider Teams; damals behielt die Borussia klar die Oberhand (4:1).  <p> Andererseits geht es auch im Tabellen-Keller noch heiß her. Die Frage, wer den Gang in die Bundesliga antreten bzw. in der Relegation antreten muss, ist noch offen. Derzeit befinden sich noch sechs Klubs im nervenaufreibenden Kampf gegen den Abstieg.  <p>  Einen Bigpoint in der gefürchteten Zone hat der Karlsruher SC dagegen schon am vergangenen Montag gelandet: Nach dem Dreier in der Allianz Arena könnte der Vorjahresdritte mit einem weiteren Dreier gegen Kaiserslautern nun bereits das (halbwegs) gesicherte Mittelfeld erreichen. <p>  Er wird bei der aktuellen Auflage nur zum erweiterten Favoritenkreis gezählt. Nicht zuletzt deshalb, weil dem Engländer 2018 nur ein großer Turniersieg gelang — eben jener bei der WM 2017, deren Finalspiel am Neujahrstag 2018 ausgetragen wurde. <p>  So würde der DFB-Auswahl am Donnerstag bereits ein Punktgewinn in Nordirland genügen, um auch die letzten mathematischen Zweifel beiseitezuschieben: Beim einzig verbliebenen Verfolger der Gruppe C steht folglich so etwas wie ein kleines Endspiel auf dem Programm.  </pre>


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<pre> Die Patriots scheinen also geradezu prädestiniert dazu zu sein, ihren Titel erfolgreich zu verteidigen. Dieses Kunststück ist in der NFL heutzutage eigentlich sehr schwer und eher selten der Fall. Aber wenn es einem Team zuzutrauen ist, dann New England. Immerhin waren es Belichick, Brady & Co. die 2004 ihren Super Bowl-Triumph von 2003 wiederholen konnten.  <p> Während beispielsweise die Bundesliga den Großteil ihrer Spiele in der Regel am Samstagnachmittag über die Bühne bringt, herrschen in Spanien aufgrund des Pay-TV ganz andere Sitten. So finden keine Partien parallel statt, die Anstoßzeiten bewegen sich von Freitag 20:45 Uhr bis Montag 20:45 Uhr.   <p> Video: Trotz der momentanen Misere ist der Hype um Jürgen Klopp in Liverpool ungebrochen. (Quelle: YouTube/FC Liverpool) <p>  Der Klassenerhalt scheint dennoch außer Reichweite. Grund dafür ist neben eines 9-Punkte-Rückstands auf Platz 16 auch die Tatsache, dass die Lilien am Samstag schon einen vollen Erfolg in der Münchener Allianz Arena bräuchten, um ihre Chance auf den Ligaverbleib zu wahren.  <p> In der Verlängerung fiel kein Tor, sodass die Entscheidung über den Sieg – und damit den Aufstieg ins Viertelfinale — im Penaltyschießen fallen musste. Dort war es schließlich Frederik Tiffels, der als einziger von sechs Schützen den Puck im Tor unterbrachte und damit zum Matchwinner avancierte.  </pre>


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<pre> Das erste Halbfinale zwischen Borussia Mönchengladbach und Eintracht Frankfurt wird am Dienstag (20:45 Uhr) angepfiffen. Beide Klubs stehen zum ersten Mal seit Jahren wieder in der Vorschlussrunde des Pokalbewerbs. Die „Fohlen“ haben zuletzt vor fünf Jahren diesen Level erreicht, die Hessen standen 2007 zum bisher letzten Mal im Halbfinale.  <p> Nun soll im Heimspiel gegen Leverkusen der erste Sieg unter Hollerbach gelingen, jedoch haben die Hamburger von den letzten vier Partien im heimischen Volkspark keine gewonnen. In der Heimtabelle liegt der „Bundesliga-Dino“ überhaupt nur auf Platz 17.  <p>  Dass es für den Königlichen Sportklub bislang ausschließlich Niederlagen setzte, sollte die Hausherren zumindest für eine Überraschung gegen den Tabellenführer der Bundesliga disqualifizieren. <p>  Während die Schalker am vergangenen Spieltag mit 4:4 in Dortmund „siegten“ (nachdem es zur Pause bereits 0:4 stand), wird es für die Kölner im Tabellenkeller immer finsterer. Aktuell fehlen den „Geißböcken“ schon 11 Punkte auf Rang 15.  <p> Die deutsche Mannschaft schickt sich an, ein Wintermärchen 2.0 zu schreiben. Vor zwölf Jahren krönte sich die DHB-Auswahl vor eigenem Publikum sensationell zum Weltmeister.  </pre>


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